IReF | Vorbereitung | Frontloading activities

Im Rahmen des EZB-Workshops vom 22. Oktober 2026 wurde ein wertvoller Ausblick auf die zentralen Aspekte und vorgesehenen IReF-Meldeanforderungen gegeben.

Darüber hinaus vermittelte die EZB einen bedeutenden Impuls zur frühzeitigen Auseinandersetzung mit den anstehenden Herausforderungen auch auf Seiten der Finanzindustrie.

Die Identifizierung und Behebung von strukturellen Schwächen bei der Datenqualität wurde als ein bedeutendes Ziel für die Phase 1 „Frontloading activities“ genannt, um einen reibungslosen Übergang zu IReF zu ermöglichen.

Hintergrund: Mit IReF soll ein verlässliches und robustes Datenqualitäts-Rahmenwerk geschaffen werden.

Datenqualitätsanforderungen werden eine entscheidende Rolle im Meldeprozess spielen. Beispielsweise sollen Datenqualitätsprüfungen bereits im Zuge der Meldungseinreichung die Entscheidung ermöglichen, ob die gemeldeten Daten akzeptiert werden. Dies kann auch zur Ablehnung eingereichter Meldungen führen.

Mit Blick auf die Datenqualität bestehender Meldebereiche wurde von Seiten der EZB die Erwartung an die Institute zum Ausdruck gebracht, sowohl die Vollständigkeit als auch die Konsistenz der Daten sicherzustellen, um den Übergang zu IReF möglichst reibungslos unterstützen zu können. Die EZB hat weiterführende Informationen bereits angekündigt.

„Correct and complete from the start“ begleitet von einer Einladung zur aktiven Beteiligung vermittelt den Eindruck: IReF beginnt spätestens jetzt.